Du bist wer Dich kennt

Man sollte eigentlich mehr Rentner als Consultants in den Online Marketing und Social Media bereich lassen. Ernsthaft. Unsere Großelterngeneration wusste noch, wie wichtig persönliche Empfehlungen sind. Wenn der Nachbar X benutzte, hat man selbst häufig auch X benutzt. Aufträge für Handwerker liefen über den Stammtisch und die Nachbarn.

Ist auch nur verständlich. Man hat seine kleinen Gruppen gehabt, seinen eigenen kleinen Stamm und hat sein Leben innerhalb dieses Stammes verbracht.

Das ist heute immer noch so. Der Mensch hat in den letzten 50 Jahren keine Evolutionssprünge gemacht. Persönliche Empfehlungen sind noch genau so wichtig, wie früher. Derr enzige Unterschied ist, dass man heute häufig die Leute, deren Empfehlung man ernst nimmt, nicht wirklich persönlich schon mal offline getroffen hat. Das macht nichts. Cyber-Tribes und Cyber-Gruppen funktionieren ebenso, wie ihre Gegenstücke in der nicht-virtuellen Wirklichkeit.

Sobald man genug Leute hat, die einen empfehlen, laufen die Geschäfte von alleine. Je mehr Leute mich empfehlen, desto mehr Leute nehmen mich als Teil ihrer Gruppe wahr. Wenn Sie geneigt sind, mich anderen vorzustellen, werde ich auch Teil deren Gruppe. Der Prozess kann sich theoretisch endlos fortsetzen.

Meist ist es aber so, dass es nur vergleichsweise wenige gibt, die Produkt X oder Firma B grundsätzlich immer empfehlen. Die meisten zufriedenen Kunden kommen wieder, sprechen aber nur eher selten Empfehlungen aus. Es gilt also, sich auf diejenigen zu konzentrieren, die zu Hardcore-Fans werden. Jeder dieser Fans ist ein äußerst mächtiger Multiplikator für das Produkt/die Frima/die Marke für die er schwärmt.

Wenn man aber erst mal eine entsprechende Fangemeinde hinter sich versammelt hat, läuft alles von alleine. Bands von den Beatles und den Stones sind bis hin zu den Boy Bands der 90er sind hierfür das beste Beispiel.

Im Cyberspace geht es genau so. YouTuber wie Fred und AronRa sind nur zwei Beispiele davon, was eine Fangemeinde (in zwei ganz unterschiedlichen Bereichen) ausrichten kann. Manchmal reicht ein einziges virales Video wie z.B. Susan Boyle’s erster Auftritt bei Britain’s Got Talent, um eine riesige Fangemeinde zu generieren.

Susan Boyle ist allerdings auch ein extremes Beispiel.Gewöhnlich wächst eine Fangemeinde langsam aber stetig. Die Gemeinde will aber auch unterhalten werden. Man muss Kontakt zu seinen Fans pflegen, kleine Geschenke verteilen, Sonderaktionen durchführen etc. Die Fans ihrerseits bedanken sich als treue Kunden, die die entsprechenden Produkte konsumieren und  die Begeisterung weitertragen.

Wie groß muss eine Fangemeinde sein? Unterschiedlich. Ein kleines Cafe kommt vielleicht mit 50 echten Fans aus (ich meine hier echte Fanatiker, was man in Japan Otaku nennt), die immer wieder neue Gäste generieren. EIne Band braucht mehrere Tausend davon, ein mittelständisches Unternehmen vielleicht 500-1000. Das ist wirklich ganz unterschiedlich.

Je mehr Fans man hat, desto besser ist es. Das Internet macht es möglich, eine nahezu unbegrenzte Zahl dieser Fans zu erreichen und zu gewinnen. Auf Facebook und anderswo warten vielleicht 20.000 User darauf, Sie und Ihr Produkt kennenzulernen. Das Internet nicht zur Gewinnung des eigenen Fan-Stammes zu nutzen, wäre schon fast eine Sünde. Schaffen Sie sich also Ihre Fangemeinde gemäß Ihren Ansprüchen im Netz und seien Sie deren Guru, deren Häuptling. Ihre Fans erledigen den Rest und halten als Konsumenten und Multiplikatoren Ihr Geschäft am laufen.

 

Die Sache mit dem DoFollow-Fetisch

Wenn man sich im Online-Marketing-Bereich umhört, kommt man nicht umhin, eine gewisse Obsession mit DoFollow-Kommentaren auf Blogs festzustellen.
Es werden Tools entworfen, die Blogs mit Do-Follow Kommentar-Links ausfindig machen und jeder stürzt sich auf entsprechende Blogs, während pedantisch darauf geachtet wird, keine Follow-Links in Kommentaren auf den eigenen Blogs zuzulassen.
Das führt natürlich dazu, dass Blogs, die entsprechende Kommentare zulassen, und dann auch noch eine gewisse Relevanz besitzen, ganz schnell zugespammt werden.
Denkt man darüber nach, fällt diese egoistische Selbstbedienungsmentalität natürlich ins Auge. Für das zunehmend soziale Web ist sie denkbar ungeeignet.
Wer intensiv spammt, verschwendet eigentlich nur wertvolle Zeit. Zeit, DoFollow-Blogs zu finden, Zeit, Kommentare (am besten noch mit einem Keyword wie „Kredit ohne Schufa“ in der Namenszeile des Kommentarfelds) zu schreiben, die von einem einigermaßen intelligenten Blogbetreiber (und meist schon von der Blogsoftware) natürlich gleich wieder gelöscht werden. Also: Zeit vergeudet.
Wenn man es richtig dumm anstellt, ist man auch noch zurück verfolgbar und bringt sein eigenes Geschäft damit in Verruf. Das führt dann zu ähnlichen Situationen, wie ich sie hier beschrieben habe.
Statt dessen kann man sich mit ein wenig initialem Aufwand die sozialen Aspekte des Netzes zu Nutze machen und wirklich nachhaltig Links aufbauen.
Es geht nicht darum, möglichst viele, kleine, spammige Kommentare auf möglichst vielen Blogs zu streuen, in der Hoffnung, dass einige davon hängen bleiben und man so einen leidlich relevanten Backlink erhält.
Statt dessen sollte man aktiv auf verschiedenen, wertigen Blogs (und Foren) werden und Präsens zeigen, unabhängig ob man DoFollow-Links setzen kann oder nicht.
Wer sich aktiv und wertvoll an Diskussionen beteiligt, wird wahrgenommen. Diese Wahrnehmung wird positiv sein, solange man sich authentisch beteiligt und nicht nur Phrasen drischt. Andere Diskussionsteilnehmer und auch die Blogbetreiber werden auf einen Aufmerksam und sehen einen als wertvollen Teil des eigenen Blogs.
Im nächsten Schritt kann man Gastbeiträge anbieten und erbitten und sich so ein Netzwerk wirklich wertvoller Links aus Seiten schaffen, die zudem noch relevanten Traffic auf die eigene Seite bringen.
Das Netz ist sozial. Egoisten haben einen schweren Stand.
Und: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Geben ist seliger denn Nehmen. Man sollte sich also nicht scheuen, selbst den ersten Schritt zu tun und dem Betreiber einer relevanten Seite ein für ihn vorteilhaftes Angebot zu machen.
Im sozialen Netz geht es um echte Beziehungen. Im wahren Leben mischt man sich ja auch nicht in eine Diskussion ein und stellt sich als „Herr Supergünstiger Kredit“ vor. Warum sollte man es in einer Online-Diskussion machen? Auf der anderen Seite sitzen auch echte Menschen, die echt reagieren. Man muss sie also auch wie echte Menschen behandeln.
Verhalten, das im wahren Leben keine Freunde schafft, schafft dies im sozialen Netz auch nicht. Die Links wachsen dann, so wie ein Freundeskreis in einer neuen Stadt auch wächst.

 

Tamar Weinberg – Social Media Marketing

Tamar Weinbergs Social Media Marketing: Strategien für Twitter, Facebook & Co bietet eine detaillierte Übersicht zur gesamten Bandbreite der Social Media Kanäle im Web 2.0. Tamar zeig an einfachen Fallbeispielen, die sich alle in der Realität zugetragen haben, was man alles mit Social Media erreichen kann, was man alles falsch machen kann und was man am besten erst gar nicht macht. Außerdem weißt sie auf Ansätze hin, wie man jede der bekannten Social Media Plattformen (Facebook, Twitter, Xing) für seine Zwcke, bzw. die der Kunden oder der Firma nutzen kann. Bei jeder dieser Plattformen wird auf deren Vorteile und Besonderheiten eingegangen und dargelegt, für welche Kampagnen sie sich eher eignen und bei welchen man lieber auf andere Platformen ausweicht.

Tamar Weinberg - Social Media Marketing

Auch Plattformen, die auf den ersten Blick gar nicht auf em Social-Radar der meisten Webnutzer sind werden angesprochen. Hierzu gehört u.a.die Wikipedia. Auch hier wird auf die besonderen Nutzen eines Eintrags oder einer Partizipation in der Wiki eingegangen und auch gewarnt, was passieren kann, wenn man lediglich einen schönfärberischen Eintrag zum eigenen Geschäft unterbringen möchte.

Besonders gut hat mir das Kapitel über weitere Medien (Fotos, Videos, Podcasts) gefallen. Gerade im Web 2.0 findet man auch auf privaten Seiten immer häufiger Videos und gerade YouTube Kanäle wie “Will it Blend” beweisen, welche Wirkung ein gar nicht mal teures Video haben kann.

Insgesamt ist Social Media Marketing: Strategien für Twitter, Facebook & Co ein sehr empfehlenswertes Buch für jeden, der einen Einstieg in das Feld Social Media Marketing sucht. Für alle, die schon etwas länger in dem Bereich unterwegs sind, bietet es immernoch einige nette Ansätze und Denkanstöße. Es richtet sich aber primär an Personen mit Online- und/oder Marketing-Background, die sich jetzt dem Gebiet Social Media Marketing ein erstes mal zuwenden.

Also: Für Einsteiger auf jeden Fall empfehlenswert, für fortgeschrittene Macher aus dem Bereich kann es immer noch neue Inspirationen liefern.

 

Ältere User sind vorsichtig, wenn es um Facebook geht

Wie ich heute auf Mashable las, sehen Facebook-User der Altersgruppe 35+ die Plattform wesentlich kritischer, als ihre jüngeren Mit-Facebooker. Sie sind sich viel stärker der potentiellen Gefahren, Datenschutzlöchern, Stalkern etc. bewusst. Das heißt aber bei weitem nicht, dass ältere User Facebook den Rücken kehren. Sie sind nur wesentlich vorsichtiger im Umgang mit dieser Plattform. Die Hauptursache für diese Vorsicht wird in den unterschiedlichen Nachrichtenquellen dieser Benutzergruppe gesehen. Ältere User haben die höchste Wahrscheinlichkeit, auch solche Nachrichten zu lesen, die sich negativ zu Facebook und anderen solchen Communities äußern, was entsprechende Auswirkungen hat.

Google rüstet im Bereich Socila Media übrigens auch auf, näheres gibt es hier bei ZDNet.

Und noch ganz was anderes:

Ich bin heute bei SEO Woman auf einen sehr interessanten Artikel zum Thema Abzocke im Internet gefunden. Es ist doch immer wieder erstaunlich, auf was für Ideen so mancher skrupelloser Geschäftemacher kommt und es gehen denen auch immer wieder Leute auf den Leim. Also, verbreitet den Beitrag mal. Je mehr Leute davon wissen, desto schwieriger wird es für die Abzocker.

 

Eine Beobachtung zur deutschen Social Media Landschaft

Gestern habe ich auf Xing einen kurzen Artikel mit folgender Überschrift gelesen:

Suchmaschinen sind Info-Quelle Nr. 1

Abgesehen davon, dass der Artikel, wie leider so viele auf Xing, nur dazu dient, die Kompetenzen der Firma des Authors anzupreisen, ist er fast symptomatisch für die deutsche Social Media Landschaft.
In Deutschland wird immer noch gepredigt, dass die Suchmaschinen das Maß aller Dinge sind, während auf der anderen Seite des Atlantiks sich Artikel wie dieser häufen:

5 Reasons Google and Search Won’t Dominate The Next Decade (5 Gründe warum Google und Suche das nächste Jahrzehnt nicht beherrschen wird)

und außerdem hat Facebook in den USA bereits mehrfach Google bei den Zugriffszahlen überflügelt.

Die Wichtigkeit der sozialen Netzwerke scheint in Deutschland selbst von denenjenigen ehere übersehen zu werden, die sie als Werbepalttform für ihre Firma verwenden. Facebook liegt im nationalen Vergleich für Deutschland auf Platz 3 hinter Google.de und Google.com. Es ist eine Binsenweisheit, dass Europa den Trends aus den USA ca. 3-5 Jahre hinterher läuf. Man kann sich also ausrechnen, bis wann spätestens Facebook auch in Deutschland mehr Aufrufe hat als Google.

Abgesehen davon finden sich in der deutschen Top 20 der beliebtesten Seiten u.a. auch Twitter, Blogger und Wer Kennt Wen. In ihrer Gesamtheit werden die Social Sites noch viel schneller Google, Yahoo und Bing knacken, in den USA ist das wahrscheinlich schon der Fall.

Es sollte also klar sein, dass hier ein Umdenken stattfinden muss. Suchmaschinen werden ihre Wichtigkeit nicht verlieren, sie werden nur einen Teil des Kuchens kurz bis mittelfristig an die sozialen Netzwerke abgeben, das muss man beachten.  Weiter zu predigen, dass Suchmaschinen die Nummer 1 sind, heißt, die Entwicklung zu verschlafen und in die Vergangenheit zu sehen.

Dabei bieten sich hervorragende First Mover Gelegenheiten im Bereich des Social Media Marketings in Deutschland. Hier sind die Claims bei weitem noch nicht verteilt. Alles schaut in Deutschland noch zu den Suchmaschinen, selbst die, die es besser wissen sollten.

 

Virales Marketing ohne "Werbebotschaft"

Das folgende Video ist nicht von Apple produziert, gerade deswegen ist es so hervorragende Webung für das iPad:

Die Botschaft ist klar: Das iPad hat das Leben dieser alten Dame ein Stück Lebensqualität zurückgegeben. Mehr kann man sich als Hersteller eines Produkts eigentlich nicht wünschen.

 

Die Macht der Empfehlungen und der Communities

Ein schönes, Video, das die Macht der Communities im Bereich Online Retail aufzeigt. Es ist zwar in Englisch, aber sehr leicht verständlich:

Die Zahlen beziehen sich auf den US Markt, der deutsche Markt ist aber nicht viel anderst, und: In Deutschland gibt es noch wesentlich mehr Online-Wachstumspotential als in den USA.

Also: Communities sind wichtig, wenn man im Internet etwas verkaufen möchte. Sie werden wahrscheilich in der nahen Zukunft Suchmaschinen ablösen, wenn es darum geht, Produkte und Dienstleistungen zu suchen.

Deshalb: Präsenz in Communities zeigen und lieber gestern als morgen damit anfangen, Communities fair für die eigenen Angebote zu nutzen.

Fair ist wichtig. Wer nicht fair spielt, fliegt auf und raus, wie ich in einem vorhergehenden Beitrag gezeigt habe.

 

Nachrichten, die Freude bereiten

Ja, das Web etabliert sich mehr und mehr als Kulturmedium.

Dieses Jahr hat zum ersten Mal eine Online-Publikation den Pulitzer-Preis erhalten. Twitter war heute schon voll damit. Die Nachricht hat sich also schon viral verbreitet, ist in diesem Falle ja auch Ehrensache.

Die Tagesschau hatte übrigens folgendes zu berichten:

Der begehrte Pulitzer-Preis, die höchste Auszeichnung im US-Journalismus ist in diesem Jahr zum ersten Mal an eine Online-Publikation verliehen worden. In der Sparte herausragende Leistungen im investigativen Journalismus gewann die gemeinnützige Nachrichtenorganisation ProPublica, teilte das Pulitzer-Komitee mit.Die ProPublica-Autorin Sheri Fink hatte einen Artikel über die Arbeit eines Krankenhauses nach dem Hurrikan Katrina in New Orleans geschrieben. Der Bericht erschien in Zusammenarbeit mit “The New York Times Magazine”. ProPublica engagiert sich nach eigenen Angaben vor allem für investigativen Journalismus bei gesellschaftlich relevanten Themen.

Herzlichen Glückwunsch, ProPublica zur Auszeichnung mit dem Pulitzer-Preis!

 

Reputation Management – Wie man es nicht machen sollte

Reputation Management ist eine weitere Sparte des Social Media Marketings, die immer wichtiger wird. Eine falsche oder ungünstige Information im Netz kann katastrophale Folgen haben.
Zumal: Schlechte Nachrichten über ein Unternehmen verbreiten sich viel eher viral, als gute dies tun. Vielleicht liegt das an der genetisch verankerten Tendenz des Menschen, zu lästern. Bad News verwandeln sich also ganz schnell zu negativem viralen Marketing.
Apple musste das 2007 schmerzlich erfahren, als eine Falschmeldung auf einem einzigen Blog, zugegeben, dieser Blog war Engadget, den Aktienkurs der Firma in die Knie zwang.
Dies ist aber nur ein Extrembeispiel, wie schnell die Reputation im Netz einen Knick bekommen kann und Apple trägt auch gar keine Schuld.

Generell ist es aber wichtig, das Netz im Bezug auf die eigene Firma zu beobachten, auf positives wie negatives Feedback angemessen zu reagieren und Kritik als Verbesserungsvorschlag aufzunehmen, nicht als Angriff.
Als Koffeinjunkie bin ich neulich auf einem Kaffee-Forum auf einen Thread gestoßen, der ziemlich deutlich all das beinhaltet, was man falsch machen kann:

Der betreffende Thread ist hier zu finden: Schau es Dir an

Da haben sich also Leute über die nicht ganz blütenweißen Werbepraktiken eines Onlinehändlers ausgelassen. Der Missetäter klinkt sich in den Thread ein und beginnt unter dem Vorwand, ein Stammkunde der Firma zu sein, diese recht überschwänglich zu loben. Einige Posts tiefer fliegt er schon auf und hat seine Reputation damit noch ein Stück tiefer getreten, selbstverschuldet, wohlgmerkt.

Besser wäre es gewesen, wenn er offen in den Thread gegangen wäre, sich entschuldigt und den Verzicht dieser Maßnahme, die Unwillen erregte, angekündigt hätte. So bleibt nun der Eindruck eines Unternehmens, das nicht nur Spam produziert, sondern auch noch stümperhaft und hinterhältig auf Kritik reagiert.

Ich gehe mal davon aus, dass die anderen Beteiligten die Vorkommnisse in diesem Thread weitergetragen haben.

Bleibt nur eines: Den Fall studieren, lernen und es selbst besser machen. Die Aktion hier hat dem betreffenden Händler nichts genutzt und nur geschadet.

 

Ein Video für Zwischendurch

Es gibt eine ganze Reihe informativer Videos zum Thema Social Media im Netz. Aber irgendwie sind die kreativsten, unterhaltsamsten, innovativsten oder einfach schönen Videos alle auf Englisch.

Naja, die Social Medi Szene wird ja auch von den Gurus aus den USA dominiert, Seth Godin, Tamar Weinberg etc…

Egal, hier das Video (in Englisch):


 
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